Die Kraft der Privatsphäre

IKEA LIFE AT HOME REPORT 2019

Für das Leben zu Hause mehr Raum zum Atmen schaffen

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IKEA Life at Home Report 2019
Warum unser Bedürfnis nach Privatsphäre in der Realität oft nicht erfüllt wird

85 % der Menschen weltweit denken, dass sie in ihrem zu Hause ein Recht auf Privatsphäre haben. Dennoch fürchtet jeder Vierte, dass sein Bedürfnis nach Privatsphäre nicht erfüllt wird.

Im IKEA Life At Home Report 2019 wollen wir verstehen, warum unser Bedürfnis von dem, was wir bekommen, abweicht und wie wir diese Lücke schließen können. In der heutigen Welt ist die Privatsphäre eine Notwendigkeit, die manchmal unerreichbar scheinen kann. Unsere Forschungen zeigen, dass die Privatsphäre weit mehr ist als ein emotionales Bedürfnis, und viele haben das Gefühl, zu Hause ein Recht auf Privatsphäre zu haben. Eine Welt ohne Privatsphäre ist für uns undenkbar und unser Innerstes sucht danach.

Wir haben herausgefunden, dass es oft vom Umfeld abhängt, inwieweit wir unsere Privatsphäre bekommen: wo wir leben, mit wem wir zusammenwohnen und welche Rollen wir zu Hause innehaben. Aufgrund dieser Faktoren ist für uns die Privatsphäre, die wir benötigen, manchmal nicht erreichbar. In unseren Forschungen haben wir durchgehend festgestellt, dass wir diese Lücke schließen und mehr Raum zum Atmen für uns schaffen können, indem wir die Privatsphäre in einem neuen Licht betrachten, ein ehrliches und offenes Gespräch über unser Bedürfnis nach Privatsphäre anregen und die Privatsphäre zu einem integralen Bestandteil unseres gesamten Wohlbefindens machen.

Mehr als 50 % aller Befragten sind ohne Privatsphäre frustriert, jeder Dritte fühlt sich unbehaglich.

Lern Mecca kennen und erfahre mehr darüber, wo du auch draußen deine Privatsphäre finden kannst

Lern Dave kennen und erfahre mehr darüber, wie du die Last aufteilen kannst

Lern Sarah kennen und erfahre mehr darüber, wie du dir Zeit für dich verschaffen kannst

20 % aller Befragten weltweit befürchten, dass es andere persönlich nehmen könnten, wenn sie ihr Recht auf Privatsphäre einfordern.

Mehr Raum zum Atmen schaffen

Privatsphäre: Keine leichte Aufgabe

Abgesehen von den funktionalen Barrieren für die Privatsphäre gibt es ein noch größeres Problem, das nicht mit dem Ort zu tun hat, sondern mit anderen Menschen. Gegenüber anderen Privatsphäre einzufordern, kann sich unangenehm, unsozial und manchmal schlicht unhöflich anfühlen.

Jeder Zehnte der von uns Befragten hat nicht das Gefühl, zu Hause seine Privatsphäre einfordern zu dürfen. Wenn wir dies nicht verbal formulieren können, verlassen wir uns auf Signale, um unser Bedürfnis nach Privatsphäre mitzuteilen. Wir nutzen Objekte wie Kopfhörer oder Bildschirme, Aktivitäten wie Lesen oder einfach nur unsere Körpersprache.

Doch eines ist klar: Je mehr Privatsphäre wir erreichen, desto besser sind unsere Beziehungen. Weltweit erachten drei von fünf Befragten die Privatsphäre als wichtig für Beziehungen.

Die Privatsphäre als Potenzial

Wir müssen umdenken und die positiven Aspekte betrachten, die die Privatsphäre mit sich bringt. Wir brauchen unsere Privatsphäre – ob allein oder in Momenten der Intimität mit anderen –, um neue Energie zu tanken, uns selbst kennenzulernen und uns als Menschen weiterzuentwickeln. Mehr als 75 % aller Befragten weltweit suchen nach Privatsphäre, um sich den Urteilen anderer zu entziehen, und 70 % geben an, dass die Privatsphäre wichtig ist, um die persönliche Weiterentwicklung zu ermöglichen.

Das Potenzial der Privatsphäre ausschöpfen

Klar ist, dass uns die Privatsphäre dabei hilft, uns zu Hause und in unserem Leben wohlzufühlen. Wir alle können die positiven Effekte der Privatsphäre zu unserem Vorteil nutzen, wenn wir unser Recht auf sie anerkennen, sie in neuem Licht sehen, uns trauen, sie einzufordern, und die richtige Zeit und den passenden Raum für sie schaffen.

76 % aller Befragten weltweit sagen, dass die Privatsphäre einen wichtigen Teil ihres Wohlbefindens ausmacht.